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Nach Vergleich den Ratenkredit bei der SWK Bank waehlen
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Kredite gibt es heute fast überall im Angebot, und das auch in allen Varianten. Wer nicht gerade Probleme mit der Schufa hat, hat sicherlich die freie Auswahl. Dennoch ist es sehr wichtig, auf jeden Fall vor Abschluss eines Kreditvertrages zu vergleichen, denn die Konditionen sind immer ganz unterschiedlich. Ein Ratenkredit bei der SWK Bank ist meistens die Variante, die die am häufigsten gewählt wird. Hier gibt es sehr gute Konditionen, niedrige Zinsen, und auch der Kreditantrag ist sehr einfach und problemlos. Dennoch steht es natürlich jedem frei zu schauen, ob er noch günstigere Bedingungen gibt für einen solchen Kredit. Hierbei kommt es natürlich auch auf die Höhe des Kreditbetrages an.

Wenn dieser Betrag recht niedrig ist, vielleicht für eine neue Anschaffung, dann ist auch ein Angebot mit etwas höheren Zinsen nicht gerade so schlimm. Benötigt man aber mehr Geld, dann ist es unumgänglich, dass man alle Angebote sorgfältig vergleicht, denn sonst zahlt man zu viel. Momentan sind noch recht günstige Zinsen zu bekommen, anders könnte es werden, wenn es einen neuen Banken-Kollektivvertrag gibt. Dies ist praktisch der Tarifvertrag für die Bankangestellten. Wenn deren Gehälter erhöht werden, könnte sich dies auch auf die Zinsen ausschlagen. Daher sollte man sich rechtzeitig nach einem Kredit umschauen, wenn man weiß, dass eine Anschaffung auf einen zukommt, denn so sichert man sich gute Konditionen und günstige Zinsen.

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Kredite für Griechenland werden gewährt – Stundung erhöht » Kredite für Griechenland werden gewährt – Stundung erhöht

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Kredite für Griechenland werden gewährt - Stundung erhöht
© Leolisa81

Nach langen Verhandlungen haben sich die Mitgliedsstaaten der europäischen Union darauf geeinigt Griechenland eine weitere Kredit-Tranche in Höhe von 130 Milliarden Euro zu Verfügung zu stellen. Möglich wurde das Zugeständnis der europäischen Staaten vor allem durch die vorhergehende Einigung Griechenlands mit den privaten Gläubigern auf einen weitergehenden Schuldenschnitt. Der Schuldenschnitt für die privaten Gläubiger beträgt nun 53,5 Prozent, dies betrifft vor allem die europäischen Banken. Allen voran die Deutsche Bank, die BNP Paribas und alle anderen franzöischen Banken.

Reaktionen auf Griechenland-Hilfe: Dax sinkt, Euro steigt
Die Märkten reagierten relativ gelassen auf die erneute Kreditvergabe und den Schuldenschnitt Griechenlands. Der DAX verlor zwar 0,3 Prozent, dies ist aber mehr eine normale Schwankung, wenn auch durchaus ein leichte Erhöhung des DAX zu erwarten gewesen wäre. Die Steigerung des Euro-Kurses hingegen erfolgte wie erwartet, er verbuchte ein leichtes Plus und stabilisiert sich weiter.

Etwas Ruhe, aber Wachstum ist notwendig
Die erneute Kreditvergabe verschafft dem griechischen Staat etwas Ruhe, vor allem im Hinblick auf die im März fälligen Kredite in Höhe von 14 Milliarden. Die nächsten Monate kann Griechenland sich daher mehr auf die ökonomische Gesundung konzentrieren und vor allem versuchen das Wachstum im Land wieder zu stärken. Dies ist langfristig die einzige Option für Griechenland um aus dem Schuldentief herauszufinden.

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Standard & Poors – wird Deutschland herunter gestuft » Standard & Poors – wird Deutschland herunter gestuft

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Standard & Poors - wird Deutschland herunter gestuft
© Vincent Desjardins

Die Rating-Agentur Standard & Poors könnte nun auch die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen. Nun stellt sich die Frage, was es damit auf sich hat.

Hintergrund ist natürlich die seit Monaten andauernde Finanzkrise in Europa, die sich von Griechenland über Italien, Spanien und Irland nun auch in Richtung der Großen wie Deutschland oder Frankreich ausweitet. Eine Herabstufung würde bedeuten, dass Deutschland das AAA-Rating (besser geht es nicht) verlieren würde – kann sich jemand daran erinnern, dass Deutschland dieses Rating nicht inne hatte?

Man darf auch spekulieren, dass diese Warnung einen Schuss vor den Bug darstellen soll. Wenn man in Deutschland schon kein Top-Rating mehr erhält – wer bitteschön, sollte dann eines haben – siehe hierzu auch den Artikel in der SZ: Schuldenkrise in Europa – Wir leben nicht über unsere Verhältnisse.

Die Frage, die sich indes stellt: Darf eine Rating-Agentur der Politik überhaupt einen Schuss vor den Bug verpassen? Mischt sie sich damit nicht zu sehr in das Tagesgeschäft ein und in die Strukturpolitik? Darf sie sich als Sprecher der Finanzwirtschaft aufspielen und der Politik Dinge ins Stammbuch schreiben? Oder ist es die Aufgabe einer Rating-Agentur, den Markt zu beobachten, um daraus Ratings abzuleiten. Warnungen gehören sich für einen Beobachter nicht. Man selbst sagt bei Standard & Poor's, man sei nicht dazu da, die Märkte zu beruhigen.

Stuft man aber Frankreich herab, um es dann als Software-Fehler zu entschuldigen, spricht man im September davon, dass für zwei Jahre keine Herabstufung in Frankreich zu erwarten sei, um heute damit zu drohen, dann muss man auch sagen: Beruhigen müssen die Rating-Agenturen ja nicht. Es würde ja schon ausreichen, wenn sie nicht beunruhigen…

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